Kategorie: Reden im GemeinderatSeite 1 von 4

Ein Dreisprung als Rettungsschirm

Rede von Atai Keller im Gemeinderat/28.7.2020zu den Vorlagen: G20/180, G20/179, G20/155 Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Kulturbürgermeister Ulrich v. Kirchbach,liebe Kolleginnen und Kollegen, An den Anfang meiner Ausführungen…

Rede im Gemeinderat – Straßenmusik

30.06.2020Von Atai Keller Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Zuhörerschaft, ein Merkblatt für Straßenkunst und Straßenmusik aus den 80er Jahrern, seit 2004 nicht mehr verändert und nicht…

Rede im Gemeinderat – Kreativwirtschaft

30.06.2020Von Atai Keller Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen,  es ist eine umfangreiche und lesenswerte Vorlage, welche die FWTM hier entwickelt und vorgelegt hat. Ich möchte allen…

Zukünftige Gestaltung Theatervorplatz

Rede von Stadtrat Atai Keller zum Theatervorplatz und seiner zukünftigen Gestaltung
in der Sitzung des Gemeinderats am 17.11.2015 (Drucksache G15/199)

Es ist wahrhaft eine unrühmliche Geschichte um den Theatervorplatz und seine Erhaltung und Sanierung im Zuge der Gesamtplanung des Platzes der alten Synagoge. Der ursprüngliche Siegerentwurf der Büros Rosenstil überplante beide Plätze in einem Entwurf und sah zwei Wasservorhänge links und rechts entlang der Aufgänge als ein zusätzliches Wasserelement für die gesamte Platzgestaltung vor. Die Bauverwaltung kappte diese Planung aus Spargründen ohne jegliche Vorstellungen, wie es dort nun aussehen sollte. Die Theaterleitung versäumte es damals, sich gegen diese Umplanung auch öffentlich oder wenigstens im Dialog mit Gemeinderäten zu wehren.  Ab da erklärt die Bauverwaltung plötzlich, der Theatervorplatz gehöre in die planerische Hoheit des Theaters. Das tat die Bauverwaltung jedoch nicht aus Liebe zum Theater, das wäre ja schön, nein, es sollte einfach Geld gespart werden. Den Auftrag, den Platz zu gestalten machte sich dann das Theater zu Eigen und pflanzte munter seine eigene Gardening-Welt auf die Grünflächen, die jetzt aus zu wuchern drohen. Über die momentane Gestaltung der Grünzonen kann gestritten werden, über deren Ästhetik noch mehr, aber eines ist klar: Zukünftig geht es hier um eine verbesserte Aufenthaltsqualität auf einem Theatervorplatz, der als Platz einerseits ein Teil des Ganzen ist und andererseits aber auch eine eigene vielleicht sogar künstlerische hat.

Haushaltsrede von Atai Keller am 28. April 2015

Rede zum Jahresauftakt der UL am 21.01.2015

Liebe  Freundinnen und Freunde,

Ausblick, Rückblick, so heißt es auf unserer Einladung und daneben blickt ein Kunst-Auge  wach und klar – nur von ein paar Schlieren betrübt –  in die Zukunft. Ich will das nicht weiter deuten, schon gar nicht in fünf Minuten, nur eines ist klar, wachsam bleiben ist sicher für uns alle ein Gebot der Stunde und es wäre schön, wir könnten auch noch den Durchblick für das nächste Jahr hinzufügen.

Herzlichen Glückwunsch: Atai Keller und Brigitte von Savigny in den Gemeinderat gewählt

PREISVERLEIHUNG WERBEFILM

Wahlplakate 2014

In welcher Zukunft und in welcher Stadt wollen wir leben?

Rede zum Jahresauftakt der UL am 16. Januar 2014

Sehr geehrte versammelte Gäste,
liebe Freundinnen und Freunde,

ich spreche hier für die Kulturliste und beginne mit zwei Zitaten aus meiner Rede vom letzten Jahr, weil ich sie für weiterhin zentral halte:

1.         „Freiburger Bürgerinnen und Bürger bewiesen und beweisen durch die Jahrhunderte eine bestimmte Art von Eigensinn im wahrsten Sinne des Wortes, immer war das Einsprechen und Mitreden der Bürgerschaft besonders wichtig für die gesellschaftlichen Entwicklungen und für die Politik der Stadt“.

Vielleicht stehen wir ja wieder vor einer solchen Situation………wer weiß? 

2.         „Ohne Kunst und Kultur wird die Stadt nicht erblühen, sondern trotz gepriesener Entwicklung und Preisverleihungen in den Bereichen Umwelt, Ökologie, solarer Forschung und Nachhaltigkeit verwelken wie eine Primel in der Wüstensonne“.

            Wir sind es einfach leid, dass die Stadtspitze alle kulturellen Ansätze jenseits des Mainstreams blockiert oder schon gar nicht auf die Tagesordnung kommen lässt. Da werden wir weiter bohren und dagegen vorgehen.