Kategorie: GemeinderatSeite 1 von 2

Gemeinderat beschließt Kulturprojekte

Amtsblattartikel von Gemeinderat Atai Keller – April 2022 Gemeinderat beschließt Kulturprojekte

ANTRAG Kultursommer ’22

Leider ist der Gemeinderats-Antrag unserer Fraktionsgemeinschaft SPD/Kulturliste auf Umwidmung der Jubiläumsüberschüsse in ein Sommerfestival 2022 von der Stadtverwaltung als nicht zulässig beschieden worden. Angeblich sei das nicht von…

Antrag zur Verwendung von Überschüssen des Stadtjubiläums

Folgender Antrag wird von uns, SPD/Kulturliste, zur Vorlage G-21/202 „Abschlussbericht zum Stadtjubiläum Freiburg 2020/21“  im Gemeinderat am 1.2. gestellt. Es gibt noch Klärungsbedarf, ob dieser Antrag von der…

Anfrage zur zukünftigen Verwendung der Stadthalle

Anfrage der Stadtratsfraktion SPD/Kulturliste nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen vom 31.01.2022

Rücktritt Kunstkommission

Artikel aus dem Freiburger Amtsblatt vom 28.01.2022 von Stadtrat Atai Keller

WIN-WIN – „HORNIGE LÖSUNGEN“

Erweiterter Amtsblattartikel (13.8.21) von Gemeinderat Atai Keller zu:     Lycee Turenne, Stadthalle, Haus zum Herzog, Karlskaserne, Augustinermuseum

Kultursommer statt Jubiläum

Amtsblattartikel vom 04.06.2021 von Atai Keller

Keine Stagnation im Kulturbereich

Trotz einiger erfolgreicher Erhöhungen von kulturellen Einrichtungen in der 2.Lesung durch eine gemeinderätliche Mehrheit, über die wir uns alle wirklich freuen können, – einige sind Cirona-bedingt, andere sind…

Ein Dreisprung als Rettungsschirm

Rede von Atai Keller im Gemeinderat/28.7.2020zu den Vorlagen: G20/180, G20/179, G20/155 Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Kulturbürgermeister Ulrich v. Kirchbach,liebe Kolleginnen und Kollegen, An den Anfang meiner Ausführungen…

Rede im Gemeinderat – Straßenmusik

30.06.2020Von Atai Keller Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Zuhörerschaft, ein Merkblatt für Straßenkunst und Straßenmusik aus den 80er Jahrern, seit 2004 nicht mehr verändert und nicht…

Rede im Gemeinderat – Kreativwirtschaft

30.06.2020Von Atai Keller Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen,  es ist eine umfangreiche und lesenswerte Vorlage, welche die FWTM hier entwickelt und vorgelegt hat. Ich möchte allen…

Die Kandidatinnen und Kandidaten 2019

Zukünftige Gestaltung Theatervorplatz

Rede von Stadtrat Atai Keller zum Theatervorplatz und seiner zukünftigen Gestaltung
in der Sitzung des Gemeinderats am 17.11.2015 (Drucksache G15/199)

Es ist wahrhaft eine unrühmliche Geschichte um den Theatervorplatz und seine Erhaltung und Sanierung im Zuge der Gesamtplanung des Platzes der alten Synagoge. Der ursprüngliche Siegerentwurf der Büros Rosenstil überplante beide Plätze in einem Entwurf und sah zwei Wasservorhänge links und rechts entlang der Aufgänge als ein zusätzliches Wasserelement für die gesamte Platzgestaltung vor. Die Bauverwaltung kappte diese Planung aus Spargründen ohne jegliche Vorstellungen, wie es dort nun aussehen sollte. Die Theaterleitung versäumte es damals, sich gegen diese Umplanung auch öffentlich oder wenigstens im Dialog mit Gemeinderäten zu wehren.  Ab da erklärt die Bauverwaltung plötzlich, der Theatervorplatz gehöre in die planerische Hoheit des Theaters. Das tat die Bauverwaltung jedoch nicht aus Liebe zum Theater, das wäre ja schön, nein, es sollte einfach Geld gespart werden. Den Auftrag, den Platz zu gestalten machte sich dann das Theater zu Eigen und pflanzte munter seine eigene Gardening-Welt auf die Grünflächen, die jetzt aus zu wuchern drohen. Über die momentane Gestaltung der Grünzonen kann gestritten werden, über deren Ästhetik noch mehr, aber eines ist klar: Zukünftig geht es hier um eine verbesserte Aufenthaltsqualität auf einem Theatervorplatz, der als Platz einerseits ein Teil des Ganzen ist und andererseits aber auch eine eigene vielleicht sogar künstlerische hat.

Haushaltsrede von Atai Keller am 28. April 2015

Rede zum Jahresauftakt der UL am 21.01.2015

Liebe  Freundinnen und Freunde,

Ausblick, Rückblick, so heißt es auf unserer Einladung und daneben blickt ein Kunst-Auge  wach und klar – nur von ein paar Schlieren betrübt –  in die Zukunft. Ich will das nicht weiter deuten, schon gar nicht in fünf Minuten, nur eines ist klar, wachsam bleiben ist sicher für uns alle ein Gebot der Stunde und es wäre schön, wir könnten auch noch den Durchblick für das nächste Jahr hinzufügen.

Dr. Brigitte von Savigny

Herzlichen Glückwunsch: Atai Keller und Brigitte von Savigny in den Gemeinderat gewählt

PREISVERLEIHUNG WERBEFILM

Wahlplakate 2014

In welcher Zukunft und in welcher Stadt wollen wir leben?

Rede zum Jahresauftakt der UL am 16. Januar 2014

Sehr geehrte versammelte Gäste,
liebe Freundinnen und Freunde,

ich spreche hier für die Kulturliste und beginne mit zwei Zitaten aus meiner Rede vom letzten Jahr, weil ich sie für weiterhin zentral halte:

1.         „Freiburger Bürgerinnen und Bürger bewiesen und beweisen durch die Jahrhunderte eine bestimmte Art von Eigensinn im wahrsten Sinne des Wortes, immer war das Einsprechen und Mitreden der Bürgerschaft besonders wichtig für die gesellschaftlichen Entwicklungen und für die Politik der Stadt“.

Vielleicht stehen wir ja wieder vor einer solchen Situation………wer weiß? 

2.         „Ohne Kunst und Kultur wird die Stadt nicht erblühen, sondern trotz gepriesener Entwicklung und Preisverleihungen in den Bereichen Umwelt, Ökologie, solarer Forschung und Nachhaltigkeit verwelken wie eine Primel in der Wüstensonne“.

            Wir sind es einfach leid, dass die Stadtspitze alle kulturellen Ansätze jenseits des Mainstreams blockiert oder schon gar nicht auf die Tagesordnung kommen lässt. Da werden wir weiter bohren und dagegen vorgehen.

EINLADUNG

Jackson Pollock Bar Adieu?

An die
Intendantin
des Theaters Freiburg
Frau Barbara Mundel
Stadttheater

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Mundel,
die Umbaumaßnahmen des Theaters, die 2014 in die letzte und größte Runde gehen, sind nötig und von uns allen gewünscht. Auch die damit verbundene Umbaumaßnahme der Theaterpassage und die beabsichtigte Zusammenlegung der beiden Passagenteile und des Foyers für das kleine Haus und das Kammertheater sind sinnvolle und überfällige Maßnahmen, die Geld kosten und die endlich dem wichtigen Zugangsbereich ein neues adäquates Gesicht verpassen sollen. Dennoch möchte ich bei den Plänen für eine neue Passage, die jüngst im Theaterausschuss vorgestellt wurden, vor übereilten neuen Konzepten warnen und Ihnen die Jackson Pollock Bar als bewährte Bar, aber auch als Theorieinstallation in Erinnerung rufen.

EINLADUNG zur DISKUSSION

Rede in der Gemeinderatssitzung am 23.07.2013

Rede zum Grundsatzbeschluss einer Produktions- und Spielstätte der Freien Theaterszene in der Haslacher Straße

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

Im Amtsblatt vom Juni konnte man im Beitrag der UL unter der Überschrift „Freier Theaterraum als Stadtentwicklungsmaßnahme u.a. lesen:

„…Dieses Kreativgelände erweitert sich ständig entlang der Haslacher Straße. Und zusammen mit dem Kunst & Gewerbehof und dem E-Werk jenseits der Dreisam, entsteht so eine neue Kulturmeile, die Kultur und Kunst im Westen der Stadt verankert. So gesehen ist die Errichtung des neuen Kulturgebäudes als freies Theater-und Probezentrum eine Entwicklungsmaßnahme für die ganze Stadt. Ende Juni kommt es zu einer denkwürdigen Gemeinderatssitzung. Eine interfraktionelle Allianz ohne die Grünen, die schon zuvor die Kunstkommission erfolgreich durchgesetzt hat, hat nun den Grundsatzbeschluss für ein solches Theaterhaus beantragt. Die Eröffnung soll Anfang 2015 sein; also braucht es deinen deutlichen Beschluss, der sich auch vor den finanziellen Folgen nicht wegducken kann…“

Und genau das tun wir jetzt, meine Damen und Herren, es ist ein denkwürdiger Tag für die Freie Theater- und Tanzszene, es ist aber auch ein denkwürdiger Tag für die politische Kultur in Freiburg.

Kunstkommssion für die Stadt Freiburg

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

was sich heute ereignet, kommt einem kleinen tektonischen Erdbeben in der Freiburger Kulturpolitik gleich. Man könnte sagen, die Einsicht in die Notwendigkeit hat die Mehrheit des Freiburger Gemeinderats zusammenkommen lassen, um die Wiedereinsetzung einer Kunstkommission zu beschließen. Das ist kein normaler Vorgang. War noch in der Kulturausschusssitzung nichts von diesem Aufbruch zu vernehmen, machte sich in der Hauptausschusssitzung dann schon mehr ein Grummeln breit, man war nicht zufrieden, wie die Verwaltungsspitze und Teile des Gemeinderats mit der Jahrzehnte alten Diskussion um die Anbringung des St .Martin-Motives am Martinstor umgingen. Zu schnoddrig, zu wurstig, das lässt nichts Gutes vorausahnen in die Zukunft, wie der Umgang mit Kunst, vor allem mit öffentlicher Kunst sich gestalten wird.